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Aufgeräumt, außen & innen

Im stres­si­gen Berufs­all­tag aber auch im nor­ma­len, pri­va­ten All­tag wird unse­re Geduld geprüft: Stän­di­ges „unter Strom ste­hen“, Home­of­fice mit­ten im Fami­li­en­le­ben, „das biss­chen Haus­halt“, Betreu­ung von Ange­hö­ri­gen und ande­re Her­aus­for­de­run­gen brin­gen uns oft aus der Balan­ce. Auch Krank­heit, Schick­sals­schlä­ge und die Bewäl­ti­gung von Trau­er neh­men uns alle Kraft. Und dann? Kei­ne Lust zum Auf­räu­men, stän­di­ges Suchen, Stress und das (nicht nur) äuße­re Durch­ein­an­der scheint 
unüber­wind­bar zu sein.

„In einem auf­ge­räum­ten Zim­mer ist auch die See­le auf­ge­räumt.“ Das sag­te bereits der Arzt Ernst von Feuch­ters­le­ben im 19. Jahr­hun­dert. Ord­nung schaf­fen und das Ver­gan­ge­ne los­las­sen ist aber nicht nur ein äuße­rer Hand­lungs­pro­zess und des­halb fällt es uns auch oft so schwer.

Wenn Sie Ihre Ord­nung im Außen her­stel­len oder ver­än­dern – pas­sie­ren oft auch wun­der­ba­re neue Per­spek­ti­ven hin­sicht­lich Ihrer inne­ren (Un)Ordnung. Das ist wis­sen­schaft­lich bewie­sen und ich kann die­ses „Phä­no­men“ aus vie­len per­sön­li­chen Erfah­run­gen mit mei­nen Kund*Innen bestä­ti­gen (und aus ganz per­sön­li­chen Erfah­run­gen sowieso).

Im Lau­fe des Aus­sor­tie­rens und Auf­räu­mens herrscht nach und nach Klar­heit, eine gro­ße Last fällt buch­stäb­lich von Ihren Schul­tern, Sie haben mehr Über­blick und Ihre inne­re Ord­nungs­welt erhält wie­der mehr Struk­tur. Sie füh­len sich woh­ler, siche­rer und Sie kom­men wie­der „mit sich im Rei­nen“. Mit jedem Stück Ord­nung kehrt auch im Inne­ren mehr Ord­nung ein und Sie kön­nen immer wie­der ein ganz neu­es Kapi­tel in Ihrem Lebens­buch beginnen.

 

Ein­mal so rich­tig klar Schiff machen und die Segel ganz neu ausrichten:

  • für neue Ideen, Mög­lich­kei­ten > Lösungen
  • für gesund­heit­li­che Fortschritte
  • für inne­re Klar­heit und Resilienz
  • für mehr Ener­gie und Tatkraft
  • für Ihre LEBENSQUALITÄT

 

Auch die rich­ti­ge Ernäh­rung ist eine Form von Auf­räu­men und Ord­nung schaf­fen und wirkt sich defi­ni­tiv nicht nur auf Ihre Gesund­heit aus, son­dern auch auf Ihr Wohl­be­fin­den und somit auf Ihre Lebens­qua­li­tät. Jedoch ist die Hür­de zu einer Ernäh­rungs­um­stel­lung meis­tens sehr groß, weil die „Angst“ vor dau­er­haf­ten Ver­zicht (emo­tio­na­les Essen) oder die Sor­ge des man­geln­den Durch­hal­te­ver­mö­gens meis­tens grö­ßer ist als die Zuver­sicht, dass mit einer „ordent­li­chen Ernäh­rung“ auch die inne­re Ord­nung struk­tu­riert wird.

Wenn Sie jedoch in Ihrem Inne­ren “auge­räumt” sind, brau­chen Sie auch zwangs­läu­fig die äuße­re Ord­nung und bes­ten­falls fan­gen Sie an, auch im Außen zu ord­nen. Der Kreis schließt sich auch hier wie­der (s.o.) und es lässt sich im wahrs­ten Sin­ne leich­ter leben und arbeiten.

Nach­ste­hend fin­den Sie eini­ge hilf­rei­che Part­ner für Ihre per­sön­li­che, inne­re Ordnung:

 

ENTSPANNTE & GESUNDE ORDNUNG:

Bochum:  www.heilpraktiker-bochum-tiedemann.de
Dort­mund: www.heilpraktikerin-sucker.de (Heil­prak­ti­ke­rin und Lebenscoaching)

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ORDENTLICHE ERNÄHRUNG:

Auch in Ihrer Nähe:  www.lebe-leichter.com
Bochum/Hattingen: www.lebe-leichter-bochum.de

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RESPEKTVOLLES TRAUERN:

Es gibt vie­le Anlauf­stel­len, um kom­pe­ten­te Hil­fe zur Ver­ar­bei­tung eines Trau­er­falls zu erhal­ten. Auf der Hom­pa­ge des Bun­des­ver­ban­des für Trau­er­be­glei­tung bei­spiels­wei­se fin­den Sie kom­pe­ten­te Ansprech­part­ner auch in Ihrer Nähe: www.bv-trauerbegleitung.de

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