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alles-ordentlich

Vier Schritte — und ein “Haken”

Ord­nung ist ganz­heit­lich zu betrach­ten — denn nur so wird gewähr­leis­tet, dass Ihnen die neue Struk­tur und Orga­ni­sa­ti­on auch dau­er­haft und nach­hal­tig erhal­ten blei­ben. Das geschieht nicht von heu­te auf mor­gen. Es ist ein Weg, den Sie und ich gemein­sam beschrei­ten. Ord­nung ent­wi­ckelt sich und ist genau­so indi­vi­du­ell wie Sie selbst, ent­spre­chend auch unse­re Zusam­men­ar­beit. Die­se kann von einem 3‑Stunden-Termin (Bera­tung) über eini­ge Ter­mi­ne bis hin zu einer per­sön­li­chen Beglei­tung über Mona­te oder län­ger­fris­tig gehen. Die u.g. Schrit­te flie­ßen wäh­rend unse­rer Arbeit wei­test­ge­hend inein­an­der über, das ist ein fort­wäh­ren­der Pro­zess. So wird aus dem (Ordnungs)knoten alles ordentlich:

 

alles ordentlich - (aus)sortieren und entscheiden

Unsor­tier­te, gar chao­ti­sche Zim­mer und Schränk­in­hal­te mit zu vie­len Din­gen | Cha­os in den Unter­la­gen | auf­ge­scho­be­ne Ange­le­gen­hei­ten: das alles ver­baut unse­re Räu­me, Schrän­ke und Schreib­ti­sche — hin­dert uns am schö­nen Woh­nen und effi­zi­en­ten Arbei­ten. Wir räu­men stän­dig auf, doch die Unord­nung holt uns immer wie­der ein. War­um ist das so? Weil wir über den Ver­bleib, Nut­zen sowie über die Erle­di­gung (noch) nicht ein­deu­tig ent­schie­den haben, befin­det sich jedes Teil und uner­le­dig­te Ange­le­gen­heit in einem offe­nen Kreis­lauf (Pro­zess), der uns jeweils ein­zeln for­dert. Man kann es all­täg­li­ches Leben nen­nen, doch das Zuviel und das uner­le­dig­te (und noch nicht ent­schie­de­ne) Durch­ein­an­der wird all­mäh­lig zu einer Belas­tung, einer ÜBER­for­de­rung, das ist eine zunächst unbe­wuss­te, schlei­chen­de Entwicklung.

Je mehr wir über unse­re Din­ge & Ange­le­gen­hei­ten ent­schei­den, umso leich­ter fällt uns das Ord­nen & (Aus)-Sortieren. Wir sor­gen für Klar­heit, hor­ten weni­ger Zeugs und erle­di­gen Auf­ge­scho­be­nes. Wir kom­men ins Tun und schlie­ßen damit vie­le offe­ne Kreis­läu­fe (Pro­zes­se). Wir lockern den äuße­ren (Ordnungs)knoten.

 

alles ordentlich — außen und innen

Ord­nung & Struk­tu­ren schaf­fen ist dem­zu­fol­ge nicht nur ein äuße­rer Pro­zess. Feh­len die­se wich­ti­gen Stütz­pfei­ler, ver­lie­ren wir schnel­ler die Ener­gie, haben weni­ger Über­blick und sind anfäl­li­ger für Stress.  Äuße­re Ord­nung hat gro­ßen Ein­fluss auf unser men­ta­les Gleich­ge­wicht. Unse­re Gedan­ken sind kla­rer, wir sind aus­ge­gli­che­ner, resi­li­en­ter und kön­nen dadurch unse­ren (Arbeits)-Alltag viel bes­ser meis­tern. Aus Träg­heit und Ver­zet­te­lung ent­wi­ckeln sich Sta­bi­li­tät & Struk­tur. Der inne­re (Ordnungs)knoten ent­spannt sich.

 

alles ordentlich - strukturieren und organisieren

Ord­nung bedeu­tet kei­nes­falls Per­fek­ti­on son­dern Über­blick, schnel­les Fin­den, gute Erreich­bar­keit und ein­fa­che Abläu­fe im All­tag — KLARHEIT. Raum und Nut­zung fin­den wie­der Ein­klang, alle blei­ben­den Din­ge — Schö­nes & Nütz­li­ches sowie Wich­ti­ges & Not­wen­di­ges — wer­den in Kate­go­rien ein­ge­teilt und fin­den einen gut erreicharen, nach­voll­zieh­ba­ren Platz. Auch Ihre Unter­la­gen. Offe­ne papier­ne Ange­le­gen­hei­ten wer­den mit ToDo’s beschrif­tet, (…im Büro) ter­mi­niert und an einem bestimm­ten Platz bis zur Erle­di­gung “geparkt”.

All­täg­li­che Abläu­fe wer­den ein­fa­cher, alles wird zügig gefun­den und leich­ter erle­digt. Eini­ge Rou­ti­nen hel­fen dabei, die neue Ord­nung / Orga­ni­sa­ti­on bei­zu­be­hal­ten, Uner­le­dig­tes zu Ende zu  brin­gen (offe­ne Kreis­läu­fe leich­ter zu schlie­ßen). Es ist schnell auf­ge­räumt. weil alles sei­nen defi­nier­ten Platz hat und Sie nun wis­sen, wo alles hin­ge­hört. Klar­heit & Gelas­sen­heit las­sen nicht mehr lan­ge auf sich war­ten. Der Kno­ten löst sich!

 

alle(s) ordentlich — (für) Mitbewohner und Mitarbeitende

Ord­nung muss zu Ihren indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen, zu räum­li­chen Mög­lich­kei­ten und zu Ihrem (Arbeits)-Alltag pas­sen. Das gilt auch für die „ordent­li­chen Vor­stel­lun­gen“ des Part­ners, der Mit­be­woh­ner oder Mit­ar­bei­ten­den. Beson­ders im Büro, wo tag­täg­lich meh­re­re Per­so­nen an Abläu­fen betei­ligt sind und für jeden gut erreich­ba­re und nach­voll­zieh­ba­re Abla­ge­sys­te­me bzw. Auf­be­wah­rungs­or­te wich­tig sind. Somit kön­nen mög­lichst ALLE Betei­lig­ten leich­ter leben und arbei­ten. Eine geord­ne­te Richt­schnur entsteht!

 

Es ist und bleibt alles ordentlich!

Und war­um ist der Kreis im “alles-ordentlich”-Logo nicht geschlossen?

Weil es IMMER offe­ne Kreis­läu­fe (Erle­di­gun­gen, Hand­lun­gen, Ent­schei­dun­gen) gibt, jeden Tag auf’s Neue — sonst wäre ja auch kein Leben da! Doch wir kön­nen nun

  • offe­ne Kreis­läu­fe im Über­blick behalten
  • sowie mit Klar­heit, Gelas­sen­heit und Struktur
  • die­se regel­mä­ßig schlie­ßen (Ent­schei­den, Hand­lun­gen posi­tiv zu Ende bringen)
  • und dann? Haken dran!

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