Zurück zu Über mich | Stephanie Budde

So wird “alles-ordentlich”

Als viel­be­schäf­tig­ter Mensch, als stu­dier­te Betriebs­wir­tin und Office-Managerin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Büro­or­ga­ni­sa­ti­on habe ich eines gelernt —  jede Art von Ord­nung muss vor allem EINEN Zweck erfül­len: uns das (Arbeits)Leben leich­ter machen. Für mich steht daher eine prak­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se, ange­lehnt an Ihre indi­vi­du­el­len all­täg­li­chen Anfor­de­run­gen, im Vordergrund.

  • benut­zer­freund­lich statt kata­log­taug­lich  |  erleich­ternd statt nervend
  • pra­xis­er­probt statt per­fek­tio­nis­tisch  |  zeit­spa­rend statt zeitraubend 
  • nach­hal­tig, funk­tio­nell und trotz­dem ästhe­tisch & wohnlich
  • und so wird “alles ordentlich:

 

“Alles wird leich­ter, wenn Du es in klei­ne Auf­ga­ben teilst”
(Hen­ry Ford)

Wie lan­ge dau­ert es, bis alles ordent­lich ist? Ord­nung ist ein Weg, der Schritt für Schritt sicht­ba­rer wird. Sie ent­wi­ckelt sich und ist genau­so indi­vi­du­ell wie Sie selbst. Je nach Ihrem per­sön­li­chen Anlie­gen braucht es manch­mal nur eine Bera­tung (um selbst ins Han­deln zu kom­men) oder weni­ge Stun­den (um eine stil­vol­le und über­sicht­li­che Ord­nung umzu­set­zen). Unse­re Zusam­men­ar­beit kann aber auch von eini­gen Tagen bis zu einer per­sön­li­chen Beglei­tung über meh­re­re Wochen oder Mona­te dauern.

Der ers­te Kon­takt — der (Ordnungs)-Knoten lockert sich, die Span­nung ist raus und es geht weiter:)

 

“Unord­nung ent­steht durch auf­ge­scho­be­ne Entscheidungen”
(Bar­ba­ra Hemphill)

Wir räu­men stän­dig auf, doch die Unord­nung holt uns immer wie­der ein — war­um ist das so? Weil wir über den Ver­bleib, Nut­zen und die Erle­di­gung (noch) nicht ein­deu­tig ent­schie­den haben, befin­det sich jeder Gegen­stand, Papier oder Doku­ment sowie uner­le­dig­te Ange­le­gen­heit in einem offe­nen Kreis­lauf (Pro­zess). Man kann es All­tag nen­nen, doch das Zuviel und uner­le­dig­te (noch nicht ent­schie­de­ne) Durch­ein­an­der for­dert uns, “nervt”, raubt uns (oft unbe­wusst) Ener­gie, belas­tet uns viel­leicht schon oder wir sind bereits ÜBER-fordert und wis­sen nicht, wo wir mit dem Auf­räu­men oder Erle­di­gen begin­nen sollen.

Je mehr wir über alles Offe­ne ent­schei­den, umso leich­ter kom­men wir ins Tun, sor­gen für Klar­heit, hor­ten weni­ger Zeugs und erle­di­gen Auf­ge­scho­be­nes — schlie­ßen die vie­len offe­nen Krei­se (Pro­zes­se), Schritt für Schritt. 

Ord­nung im Außen hat also Ein­fluss auf unser men­ta­les Gleich­ge­wicht. Unse­re Gedan­ken sind kla­rer, wir sind resi­li­en­ter, aus­ge­gli­che­ner und wir kön­nen dadurch unse­ren (Arbeits)-Alltag leich­ter meistern. 

Aus Träg­heit & Ver­zet­te­lung wird Erleich­te­rung & Ener­gie. Der Kno­ten löst und ord­net sich.

 

“Ord­nung ist die Ver­bin­dung des Vie­len nach einer Regel”
(Ema­nu­el Kant)

Natür­lich gibt es gewis­se Prin­zi­pi­en, um Ord­nung und Struk­tu­ren zu schaf­fen. Aber am wich­tigs­ten sind mir IHRE “Regeln”, Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se, sodass Sie sich in Ihrer neu­en Ord­nung und Struk­tur wohl­füh­len, sich Ihr All­tag ent­las­tet und Sie sich auf Ihr Zuhau­se wie­der freu­en bzw. ger­ne Ihrer Büro­ar­beit nach­ge­hen — leich­ter leben und arbei­ten.

Ord­nung ist für alle da — auch für die „ordent­li­chen Vor­stel­lun­gen“ der Mit­be­woh­ner oder Mit­ar­bei­ten­den. Beson­ders im Büro, wo meh­re­re Per­so­nen an Abläu­fen betei­ligt sind und für jeden gut erreich­ba­re und nach­voll­zieh­ba­re Abla­ge­sys­te­me, Auf­be­wah­rungs­or­te und eine pas­sen­de Orga­ni­sa­ti­on wich­tig sind. Hier und da sind viel­leicht auch mal ordent­li­che Kom­pro­mis­se für ALLE zu finden. 

Aus dem (Ordnungs)-Knoten hat sich ein geord­ne­ter Kreis­lauf ENT-wickelt.

 

alles ordentlich!

“Irgend­was ist immer” (Kurt Tuchol­sky)

Und des­halb ist der Kreis­lauf hier im Logo geöff­net — weil es IMMER offe­ne Prozesse- (Erle­di­gun­gen, Hand­lun­gen, Ent­schei­dun­gen) gibt, jeden Tag auf­’s Neue — sonst wäre ja auch kein Leben da! Doch wir kön­nen die­se nun wesent­lich bes­ser im Über­blick behal­ten und viel leich­ter schlie­ßen (ent­schei­den, erle­di­gen, klären).

Leichter leben und arbeiten — und dann? Haken dran!

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