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alles-ordentlich

Gemeinsam den (Ordnungs)knoten lösen

alles-ordentlich.de ist eine gesamt­heit­li­che Betrach­tung – für Ord­nung im Innen & Außen | für sich selbst & mit ande­ren | für den gan­zen Haus­halt & alle Berei­che im Büro.

So wird gewähr­leis­tet, dass neue Struk­tu­ren dau­er­haft und nach­hal­tig erhal­ten blei­ben. Hier­zu gehö­ren das Redu­zie­ren des Zuviel, Schaf­fen von all­tags­taug­li­chen Ordnungs- / Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und eine räum­li­che Opti­mie­rung für Ihr aller­schöns­tes Zuhau­se oder einen funk­tio­na­len Arbeits­platz mit Wohlfühl-Faktor.

 

Alles wird leich­ter, wenn Du es in klei­ne Auf­ga­ben teilst (nach Hen­ry Ford)

Wie lan­ge dau­ert es, bis alles ordent­lich ist?

Ord­nung ent­steht nicht von heu­te auf mor­gen. Das ist ein Weg, der Schritt für Schritt sicht­ba­rer wird. Ord­nung ent­wi­ckelt sich und ist genau­so indi­vi­du­ell wie Sie selbst. Je nach Ihrem per­sön­li­chen Anlie­gen kann unse­re Zusam­men­ar­beit von einer ein­ma­li­gen Impuls­be­ra­tung über eini­ge Umset­zungs­ter­mi­ne bis hin zur per­sön­li­chen Beglei­tung über meh­re­re Wochen bis Mona­te gehen — indi­vi­du­ell in IHREM ganz per­sön­li­chen Rhytmus.

 

“Unord­nung ent­steht durch auf­ge­scho­be­ne Ent­schei­dun­gen” (B. Hem­phill)

Wir räu­men stän­dig auf, doch die Unord­nung holt uns immer wie­der ein - war­um ist das so?

Weil wir über den Ver­bleib, Nut­zen, Brauch­bar­keit sowie über die Erle­di­gung (noch) nicht ein­deu­tig ent­schie­den haben, befin­det sich jedes Teil, jedes Papier & Doku­ment und uner­le­dig­te Ange­le­gen­heit in einem offe­nen Kreis­lauf (Pro­zess). Vie­les davon schie­ben wir oft vor uns weg, jedoch ist es in unse­rem Unter­be­wusst­sein gespei­chert. Man kann es All­tag nen­nen, doch das Zuviel und das uner­le­dig­te (noch nicht ent­schie­de­ne) Durch­ein­an­der for­dert uns, “nervt”, raubt uns (oft unbe­wusst) Ener­gie, belas­tet uns viel­leicht schon oder wir sind bereits ÜBER-fordert und wis­sen nicht, wo wir mit dem Auf­räu­men oder Erle­di­gen begin­nen sollen.

Je mehr wir über unse­re Din­ge und Ange­le­gen­hei­ten ent­schei­den, umso leich­ter kom­men wir ins Tun, sor­gen für Klar­heit, hor­ten weni­ger Zeugs und erle­di­gen Auf­ge­scho­be­nes — schlie­ßen die vie­len offe­nen Krei­se (Pro­zes­se), Schritt für Schritt. Ord­nung & Struk­tur im Außen hat also gro­ßen Ein­fluss auf unser men­ta­les Gleich­ge­wicht. Unse­re Gedan­ken sind kla­rer, wir sind resi­li­en­ter, aus­ge­gli­che­ner und wir kön­nen dadurch unse­ren (Arbeits)-Alltag leich­ter meistern.

Aus Träg­heit & Ver­zet­te­lung wird Erleich­te­rung & Ener­gie. Der Kno­ten löst sich — innen wie außen.

 

“Ord­nung ist die Ver­bin­dung des Vie­len nach einer Regel” (E. Kant)

Natür­lich gibt es gewis­se Regeln, um Ord­nung und Struk­tu­ren zu schaf­fen. Aber am wich­tigs­ten sind mir IHRE “Regeln”, Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se, sodass Sie sich in Ihrer neu­en Ord­nung wohl­füh­len, sich Ihr All­tag ent­las­tet und Sie sich auf Ihr Zuhau­se wie­der so rich­tig freu­en bzw. ger­ne Ihrer Büro­ar­beit nach­ge­hen — leich­ter leben und arbei­ten.

Raum & Nut­zung sind wie­der im wohn­li­chen bzw. funk­tio­na­len Ein­klang und alle blei­ben­den Din­ge haben einen klar defi­nier­ten Platz. Ab und an bedarf es eini­ger Ord­nungs­hil­fen für die Auf­be­wah­rung von “Klein­kram” oder für Ihre über­sicht­li­che Abla­ge. Eini­ge Rou­ti­nen hel­fen dabei, die neue geschaf­fe­ne Ord­nung / Orga­ni­sa­ti­on dau­er­haft bei­zu­be­hal­ten (Krei­se / Pro­zes­se regel­mä­ßig geschlos­sen werden).

Das gilt aller­dings auch für die „ordent­li­chen Vor­stel­lun­gen“ des Part­ners, der Mit­be­woh­ner oder Mit­ar­bei­ten­den. Beson­ders im Büro, wo tag­täg­lich meh­re­re Per­so­nen an Abläu­fen betei­ligt sind und für jeden gut erreich­ba­re und nach­voll­zieh­ba­re Abla­ge­sys­te­me bzw. Auf­be­wah­rungs­or­te wich­tig sind. Hier und da sind viel­leicht auch mal ordent­li­che Kom­pro­mis­se für ALLE zu finden.

Aus dem (Ordnungs)-knoten hat sich ein geord­ne­ter Kreis­lauf ENT-wickelt.

 

alles ordentlich!

“Irgend­was ist immer” (Kurt Tuchol­sky)

Und des­halb ist der Kreis­lauf hier im Logo geöff­net — weil es IMMER offe­ne Prozesse- (Erle­di­gun­gen, Hand­lun­gen, Ent­schei­dun­gen) gibt, jeden Tag auf­’s Neue — sonst wäre ja auch kein Leben da! Doch wir kön­nen die­se nun wesent­lich bes­ser im Über­blick behal­ten und viel leich­ter schlie­ßen (ent­schei­den, erle­di­gen, klären).

Leich­ter leben und arbei­ten — und dann? Haken dran!

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