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Aktenordnung

Das Pro­blem:  kni­cken > lochen > ein­fach weg­hef­ten

 

Ein­mal rich­tig Struk­tur und Über­sicht schaf­fen —  alle Unter­la­gen und Doku­men­te wer­den nach den Kri­te­ri­en Wich­tig­keit, Not­wen­dig­keit, Auf­be­wah­rungs­pflicht und Nut­zung geord­net. Dabei ori­en­tier­te ich mich selbst­ver­ständ­lich auch an Ihre inner­be­trieb­li­chen Anfor­de­run­gen. Sie erhal­ten ein indi­vi­du­el­les Ablage- und/oder Archiv­sys­tem, mit dem Sie (und Ihre Mit­ar­bei­ter) lang­fris­tig am bes­ten zurecht­kom­men. Das Anle­gen lau­fen­der Arbeits­ak­ten wird mit den vor­han­de­nen Arbeits­ab­läu­fen abge­stimmt. 

 

Das Ergeb­nis:

  • ein für Sie opti­ma­les Abla­ge­sys­tem,
  • nur noch Akten mit klar defi­nier­tem Inhalt,
  • ein Akten­ar­chiv mit dau­er­haf­tem Bestand.

 

Ihre Vor­tei­le:

  • Sie spa­ren Ner­ven, Zeit und somit Geld.
  • Papier­cha­os ist Ver­gan­gen­heit.
  • Schnell fin­den Sie die Akte, die Sie gera­de benö­ti­gen und kön­nen wei­ter­ar­bei­ten.
  • Sie hin­ter­las­sen immer einen guten Ein­druck, z.B. bei Ihren Kun­den.

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